Ich weiß nicht, was ich derzeit...
...so schreiben soll, da ich keine Lust habe immer über die Arbeit zu schreiben, wenn ich mal nichts zu tun habe.
Ich versuche mich mal auf ein paar Kleinigkeiten in meiner Kindheit zu erinnern, darüber könnte ich ja schreiben. Da fällt mir auch glatt wieder die Sache mit den Ängsten ein. Ich kann mich an eine Situation (ist aber auch die Einzige) in meiner Zeit als Baby erinnern. Ich lag in meinem Kinderbettchen im Schlafzimmer bei meiner Oma und Mama. Dort konnte ich nicht schlafen und es gab eine dunkle Ecke, im Hellen stand dort ein Stuhl. Nachts im Dunkeln wachte ich auf und schaute mich im Zimmer um. Natürlich konnte ich nichts sehen, doch als mein Blick in die dunkle Ecke ging blieb ich an zwei Leuchtenden Kugeln hängen. Es ist schon krass, als ich anfing zu schreien kam meine Oma herein und tröstete mich und unser Kater sprang aus der Ecke raus ins Wohnzimmer.... Das ist die einzige Erinnerung die ich habe an die Zeit als Baby. Ich frage mich immer, wie weit man zurück schauen kann um zu wissen, ab wann man wirklich selbständig gelebt hat, denn ich kann mich nicht annähernd an irgendwelche Dinge erinnern, als ich eins, zwei oder drei war. Ist das nicht verrückt? Als ob ein Teil aus dem Leben geschnitten wurde. Ist schon der Wahnsinn. Ich hab auch selber an meine Kindheit nur einige Erinnerungen, es fehlen Tage, Wochen, Monate dazwischen. Meine Tante erzählt mir Sachen von denen ich nichts weiß, als ob das jemand anderes war. Ich kann mich daran erinnern, dass ich Gedanken hatte, aber was für welche weiß ich nicht. Dabei habe ich schöne Erinnerungen an die Zeit, als Mama und ich bei Oma gelebt haben, bevor sie meinen Papa kennen lernte.
Ich kann mich nicht im Entferntesten daran erinnern, dass ich jemals für eine Zeit bei meinem Erzeuger gewohnt habe, obwohl ich da auch nur ein Baby war, aber ich habe halt diese Erinnerung in dem Kinderbett.
Es ist schön, wenn man sich an solche Dinge erinnert, da man älter wird und teilweise auch an die Kindheit zurück denkt und es ist schön, wenn man zurückblicken kann...
Ich versuche mich mal auf ein paar Kleinigkeiten in meiner Kindheit zu erinnern, darüber könnte ich ja schreiben. Da fällt mir auch glatt wieder die Sache mit den Ängsten ein. Ich kann mich an eine Situation (ist aber auch die Einzige) in meiner Zeit als Baby erinnern. Ich lag in meinem Kinderbettchen im Schlafzimmer bei meiner Oma und Mama. Dort konnte ich nicht schlafen und es gab eine dunkle Ecke, im Hellen stand dort ein Stuhl. Nachts im Dunkeln wachte ich auf und schaute mich im Zimmer um. Natürlich konnte ich nichts sehen, doch als mein Blick in die dunkle Ecke ging blieb ich an zwei Leuchtenden Kugeln hängen. Es ist schon krass, als ich anfing zu schreien kam meine Oma herein und tröstete mich und unser Kater sprang aus der Ecke raus ins Wohnzimmer.... Das ist die einzige Erinnerung die ich habe an die Zeit als Baby. Ich frage mich immer, wie weit man zurück schauen kann um zu wissen, ab wann man wirklich selbständig gelebt hat, denn ich kann mich nicht annähernd an irgendwelche Dinge erinnern, als ich eins, zwei oder drei war. Ist das nicht verrückt? Als ob ein Teil aus dem Leben geschnitten wurde. Ist schon der Wahnsinn. Ich hab auch selber an meine Kindheit nur einige Erinnerungen, es fehlen Tage, Wochen, Monate dazwischen. Meine Tante erzählt mir Sachen von denen ich nichts weiß, als ob das jemand anderes war. Ich kann mich daran erinnern, dass ich Gedanken hatte, aber was für welche weiß ich nicht. Dabei habe ich schöne Erinnerungen an die Zeit, als Mama und ich bei Oma gelebt haben, bevor sie meinen Papa kennen lernte.
Ich kann mich nicht im Entferntesten daran erinnern, dass ich jemals für eine Zeit bei meinem Erzeuger gewohnt habe, obwohl ich da auch nur ein Baby war, aber ich habe halt diese Erinnerung in dem Kinderbett.
Es ist schön, wenn man sich an solche Dinge erinnert, da man älter wird und teilweise auch an die Kindheit zurück denkt und es ist schön, wenn man zurückblicken kann...
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