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Ich weiß nicht, was ich derzeit...

Veröffentlicht am von Laila888

...so schreiben soll, da ich keine Lust habe immer über die Arbeit zu schreiben, wenn ich mal nichts zu tun habe.
Ich versuche mich mal auf ein paar Kleinigkeiten in meiner Kindheit zu erinnern, darüber könnte ich ja schreiben. Da fällt mir auch glatt wieder die Sache mit den Ängsten ein. Ich kann mich an eine Situation (ist aber auch die Einzige) in meiner Zeit als Baby erinnern. Ich lag in meinem Kinderbettchen im Schlafzimmer bei meiner Oma und Mama. Dort konnte ich nicht schlafen und es gab eine dunkle Ecke, im Hellen stand dort ein Stuhl. Nachts im Dunkeln wachte ich auf und schaute mich im Zimmer um. Natürlich konnte ich nichts sehen, doch als mein Blick in die dunkle Ecke ging blieb ich an zwei Leuchtenden Kugeln hängen. Es ist schon krass, als ich anfing zu schreien kam meine Oma herein und tröstete mich und unser Kater sprang aus der Ecke raus ins Wohnzimmer.... Das ist die einzige Erinnerung die ich habe an die Zeit als Baby. Ich frage mich immer, wie weit man zurück schauen kann um zu wissen, ab wann man wirklich selbständig gelebt hat, denn ich kann mich nicht annähernd an irgendwelche Dinge erinnern, als ich eins, zwei oder drei war. Ist das nicht verrückt? Als ob ein Teil aus dem Leben geschnitten wurde. Ist schon der Wahnsinn. Ich hab auch selber an meine Kindheit nur einige Erinnerungen, es fehlen Tage, Wochen, Monate dazwischen. Meine Tante erzählt mir Sachen von denen ich nichts weiß, als ob das jemand anderes war. Ich kann mich daran erinnern, dass ich Gedanken hatte, aber was für welche weiß ich nicht. Dabei habe ich schöne Erinnerungen an die Zeit, als Mama und ich bei Oma gelebt haben, bevor sie meinen Papa kennen lernte.
Ich kann mich nicht im Entferntesten daran erinnern, dass ich jemals für eine Zeit bei meinem Erzeuger gewohnt habe, obwohl ich da auch nur ein Baby war, aber ich habe halt diese Erinnerung in dem Kinderbett.
Es ist schön, wenn man sich an solche Dinge erinnert, da man älter wird und teilweise auch an die Kindheit zurück denkt und es ist schön, wenn man zurückblicken kann...
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G
<br /> Ich kann mich auch blos an einzelne Episoden meiner Kindheit erinnern. Alles kann man sich ja nun wirklich nicht merken.<br /> <br /> <br />
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L
<br /> das mag auch gut sein<br /> <br /> <br />
B
<br /> Melly Du verbrennst Deine Büchlein ? Ich habe noch alle . Das ist das Einzige was jeden Umzug bei mir überstanden hat ;-)<br /> Grusel grusel sag ich nur<br /> <br /> <br />
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L
<br /> verbrennen würde ich sie auch nicht, einfach aus Neugier. Meine Möchtegerntagebücher habe ich auch noch alle ;-)<br /> <br /> <br />
J
<br /> Papa, Vater oder ähnliches habe ich nie gesagt und werde ich auch nie!<br /> <br /> <br />
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L
<br /> Ich denke, das liegt auch immer an der Zeit und am Alter. Meinen Dad würde ich um alles in der Welt nicht mehr hergeben. Ich habe viel gelernt fürs Leben und kann es jetzt umsetzen und brauche die<br /> Hilfe meiner Eltern nicht.<br /> <br /> <br />
M
<br /> wir brauchen alle unseren rückzugspunkt.<br /> bringt dir das schreiben heute nichts?<br /> ich meine nicht hier im blog, sondern eine geschichte.<br /> ich hab gemerkt, dass ich in eine art tagebuch viel los werden kann. nicht heute war ich einkaufen sondern über gefühle. wenn ich eine weile geschrieben habe musste ich nichtm ehr nachdenken<br /> sondern die gedanken standen direkt auf dem papier und beim durchlesen wurde mir vieles klar.<br /> wenn ich dann ein büchlein voll hab, wirds verbrannt.<br /> müssen ja die anderen nicht lesen.<br /> hab auch mal nen roman angefangen, dann aber die lust verloren.<br /> <br /> <br />
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L
<br /> doch, das Schreiben bringt mir viel, manchmal fühle ich mich freier.... hier im Blog oder auch die Gedichte, die ich ab und an schreibe, ebenso das Buch, was ich angefangen habe, jedoch hängen<br /> geblieben bin und bisher nicht geschafft habe weiter zu machen. Mir fehlte irgendwie die Zeit, Lust und Ruhe. Auf Sri Lanka hatte ich die Eingebung auf dem Felsvorsprung über dem Meer: Hier würde<br /> ich den ganzen Tag sitzen und schreiben!. Tja, leider gibt es solche Felsen oder Orte bei uns nicht, wo ich DIE Ruhe finde, die ich haben möchte. Es war wie in einer anderen Welt, die Welt, wo ich<br /> mich wiederfinde<br /> <br /> <br /> <br />
M
<br /> man tut was man kann aber manchmal ists besser mal die verantwortung in die hände andere zu legen, einen schritt zurück zu tun und einfach sich mal als zuschauer anzusehen was passiert. meist wird<br /> man überrascht.<br /> <br /> sorry für den roman vorhin. wenn ich einmal anfange.<br /> ich hab früher nie viel geredet, noch weniger geschrieben.<br /> tja, die schattenseite der therapie ;-)<br /> <br /> <br />
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L
<br /> wahrscheinlich wäre ich dann auch nicht mehr so erschöpft. Das beste Beispiel ist derzeit der Kunde, den wir endlich los lassen um wieder besser mit allem klar zu kommen.<br /> <br /> ich hab schon immer viel gesabbelt und geschrieben, wenn es die richtigen Leute waren. Schon in der 5. Klasse habe ich 10 Seiten lange Aufsätze gekritzelt, ich fand das toll, das war meine Welt,<br /> Phantasien, in die man sich verkriechen konnte, zurückziehen... Das war es, was mir wichtig war, ich habe es gerne gemacht und geliebt sowie gelebt. Mir ging es gut. Es sind viele Faktoren, die ich<br /> beschreiben kann, warum mein Leben so ungenau weiter verlaufen ist. Hauptpunkt waren die vielen Klassenwechsel und da hab ich nicht mehr viel geredet und geschrieben... Eine völlig neue andere<br /> Welt... Traurig...<br /> <br /> <br />