Träume und ihre Bedeutung...
Ich werde mich auf grund netter Tipps demnächst mal mehr mit den Träumen auseinander setzen. Ein paar Internetseiten durch stöbern, um zu sehen, was es mit den Träumen auf sich hat. Daher werde ich heute über drei misteriöse Träume von mir berichten.
Traum 1:
Ich war in den Ferien bei meiner Oma zu Besuch. Meine Oma wohnt in Thüringen. In meinem Traum wollte ich in die Stadt fahren, wo sie wohnt, doch ich stand vor einem übergroßen Holztor, dessen Türe verschlossen war. Ich versuchte sie aufzumachen, aber es klappte nicht. Ich kam nicht rein. Von meinem Traumstandpunkt aus, konnte ich auf mich hinabsehen, somit konnte ich sehen, was auf der anderen Seite des Tores vor sich ging. Ich sah, dass die komplette andere Seite, also sprich die Stadt überflutet war. Ich war hinter dem Holztor sicher, warum auch immer? Ich meine, es ist ein Holztor, dass wird locker von Wassermassen kaputt gedrückt. Daraufhin bin ich aufgewacht, da ich eine Phobie gegen große Wassermassen habe. (Ich wäre als Kind einmal fast ertrunken, seitdem habe ich Angst vor reißenden Flüssen oder halt auch Überschwemmungen).
Am nächsten Tag saß ich bei meinen Eltern auf dem Sofa und wir sahen uns die Nachrichten an. Die Stadt in der meine Oma wohnt, wurde überschwemmt. Zu der Zeit gab es starke Regenfälle, so dass der Fluss Hochwasser hatte. Das was mich jetzt halt ernsthaft interessiert, warum träume ich einen Tag vorher von einer Überschwemmung, die am nächsten Tag statt findet? Zum Teil wurde mein Traum war. Das was fehlte war ich in diesem Falle. Ich war zu Hause, nicht bei meiner Oma. Merkwürdig, oder?
Da komme ich auch gleich zu
Traum 2:
Ich war noch in der Schule. 7. Klasse Realschule. In unserem Dorf fuhr ich auf dem Radweg zu mir nach Hause. Der Radweg ist ca. 1 km lang, vielleicht auch ein paar Meter länger. In meinem Traum jedoch hörte er nicht auf. Ich bin ihn damals jeden Tag mit dem Rad gefahren, da wir uns mit Freunden immer im Ort getroffen haben. An diesem Tag war ich alleine auf dem Weg nach Hause. Unterwegs gibt es eine Holzbrücke (auch die ist real), dort saß ein Mann. Er lief mir vor mein Fahrrad, damit ich anhalte. Ich konnte nicht an ihm vorbei, da der Radweg nicht sonderlich breit war. Er legte seine Hände auf meinen Lenker und kam näher. Sein Gesicht konnte ich nicht erkennen. Ich sah nur schulterlange gelockte dunkelblonde Haare und seine Lederjacke. Er kam mir vor, als wäre er so alt wie meine Eltern. Also Mitte 30 oder so. Er kam mir immer näher, so dass ich endlich aufwachen konnte, bevor vielleicht schlimmeres im Traum passiert wäre. Ich hatte derbes Herzklopfen, denn ich hatte Panik.
Am nächsten Tag stand ich mit meinen Freundinnen auf dem Schulhof. Eine Freundin kam zu uns und erzählte mir, dass sie einen neuen Freund habe. Aus Neugier fragten wir natürlich, was macht er, wie sieht er aus, wie alt ist er??? Da fing sie auch schon an und ich wurde ganz still in dem Moment. Er war Mitte 30, hatte schulterlanges gelocktes dunkel blondes Haar und trägt gerne Leder. ... An weitere Details kann ich mich nicht mehr erinnern, aber da dies nun schon der zweite Traum war, in dem etwas passiert ist, wovon ich vorher nichts wusste, prägt man sich so etwas ein. Die Angst steigt, weil man nie weiß, wenn man träumt, ob es wieder passieren wird. Und tatsächlich passierte es wieder und das war für mich der schlimmste von den dreien...
Traum 3:
Ich saß auf dem Sofa bei meinen Eltern zu Hause im Wohnzimmer und schaute fern. Meine Mama stand auf der linken Seite unseres Hauses im Garten und zupfte Unkraut. Mein Nachbar kam an den Zaun und unterhielt sich mit ihr. Da klingelte das Telefon. Es war das Krankenhaus und wollte unbedingt meine Mutter sprechen. Ich ging nach draußen und überreichte ihr das Schnurlostelefon. Dann ging ich zurück ins Haus. Noch bevor ich die Türschwelle betrat hörte ich hinter mir rufen "NEIN, NEIN, NEIN!!!".. Ich blieb erstarrt stehen, wollte gar nicht fragen, was passiert war. Ich drehte mich um, ging hin und sie sah mich mit Tränen in den Augen an und sagte "Papa ist tot"... Dann wachte ich auf. Schockiert saß ich auf dem Bett und konnte und wollte die Nacht nicht mehr schlafen, solche Angst hatte ich.
Am nächsten Morgen, es war ein Samstag, ging ich zu meinen Eltern und berichtete ihnen von meinem Traum, da ich echt Angst hatte. Sie versuchten mich zu beruhigen und irgendwann dachte ich auch nicht mehr drüber nach. Am Sonntag dann saß ich im Wohnzimmer und schaute fern. Meine Mama stand auf der rechten Seite unseres Hauses und unterhielt sich mit unserer Nachbarin. Da klingelte das Telefon. Mein Papa war dran und wollte Mama sprechen. Ich dachte mir nichts dabei, gab ihr das Telefon, drehte mich um und da war es plötzlich hinter mir "NEIN, NEIN, NEIN!!!!"... Mir liefen sofort die Tränen und ich schaute sie an und fragte, "Mama, was ist los?" Sie sagte, "wir müssen sofort los, dein Vater hat sich mit der Kettensäge ins Knie gesägt (er war im Wald beim Holzhacken und Stücke zurecht sägen). Er ist auf dem Wg ins Krankenhaus." Ich war total blass und wusste nicht mehr, ob ich mich freuen sollte (immerhin ist er nicht gestorben, wie im Traum) oder ob ich weinen sollte, weil schon wieder ein Traum so an der Realität war. Was kommt noch auf mich zu?
Traum 3 liegt jetzt schon ein paar Jahre zurück und seither ist so etwas in der Art nicht mehr passiert. Also nichts, was auch nur ansatzweise war wurde bzw. etwas, dass ich geträumt habe, bevor es passiert ist. Ich weiß nicht, was es zu bedeuten hat, aber ich bin froh, dass ich nicht mehr jeden Traum darüber nachdenken muss, könnte er wahr werden oder nicht. Dafür ist zu lange schon nichts mehr vorgefallen. Das kann und soll auch ruhig so bleiben. Ist schon schlimm genug so etwas durchmachen zu müssen.
Traum 1:
Ich war in den Ferien bei meiner Oma zu Besuch. Meine Oma wohnt in Thüringen. In meinem Traum wollte ich in die Stadt fahren, wo sie wohnt, doch ich stand vor einem übergroßen Holztor, dessen Türe verschlossen war. Ich versuchte sie aufzumachen, aber es klappte nicht. Ich kam nicht rein. Von meinem Traumstandpunkt aus, konnte ich auf mich hinabsehen, somit konnte ich sehen, was auf der anderen Seite des Tores vor sich ging. Ich sah, dass die komplette andere Seite, also sprich die Stadt überflutet war. Ich war hinter dem Holztor sicher, warum auch immer? Ich meine, es ist ein Holztor, dass wird locker von Wassermassen kaputt gedrückt. Daraufhin bin ich aufgewacht, da ich eine Phobie gegen große Wassermassen habe. (Ich wäre als Kind einmal fast ertrunken, seitdem habe ich Angst vor reißenden Flüssen oder halt auch Überschwemmungen).
Am nächsten Tag saß ich bei meinen Eltern auf dem Sofa und wir sahen uns die Nachrichten an. Die Stadt in der meine Oma wohnt, wurde überschwemmt. Zu der Zeit gab es starke Regenfälle, so dass der Fluss Hochwasser hatte. Das was mich jetzt halt ernsthaft interessiert, warum träume ich einen Tag vorher von einer Überschwemmung, die am nächsten Tag statt findet? Zum Teil wurde mein Traum war. Das was fehlte war ich in diesem Falle. Ich war zu Hause, nicht bei meiner Oma. Merkwürdig, oder?
Da komme ich auch gleich zu
Traum 2:
Ich war noch in der Schule. 7. Klasse Realschule. In unserem Dorf fuhr ich auf dem Radweg zu mir nach Hause. Der Radweg ist ca. 1 km lang, vielleicht auch ein paar Meter länger. In meinem Traum jedoch hörte er nicht auf. Ich bin ihn damals jeden Tag mit dem Rad gefahren, da wir uns mit Freunden immer im Ort getroffen haben. An diesem Tag war ich alleine auf dem Weg nach Hause. Unterwegs gibt es eine Holzbrücke (auch die ist real), dort saß ein Mann. Er lief mir vor mein Fahrrad, damit ich anhalte. Ich konnte nicht an ihm vorbei, da der Radweg nicht sonderlich breit war. Er legte seine Hände auf meinen Lenker und kam näher. Sein Gesicht konnte ich nicht erkennen. Ich sah nur schulterlange gelockte dunkelblonde Haare und seine Lederjacke. Er kam mir vor, als wäre er so alt wie meine Eltern. Also Mitte 30 oder so. Er kam mir immer näher, so dass ich endlich aufwachen konnte, bevor vielleicht schlimmeres im Traum passiert wäre. Ich hatte derbes Herzklopfen, denn ich hatte Panik.
Am nächsten Tag stand ich mit meinen Freundinnen auf dem Schulhof. Eine Freundin kam zu uns und erzählte mir, dass sie einen neuen Freund habe. Aus Neugier fragten wir natürlich, was macht er, wie sieht er aus, wie alt ist er??? Da fing sie auch schon an und ich wurde ganz still in dem Moment. Er war Mitte 30, hatte schulterlanges gelocktes dunkel blondes Haar und trägt gerne Leder. ... An weitere Details kann ich mich nicht mehr erinnern, aber da dies nun schon der zweite Traum war, in dem etwas passiert ist, wovon ich vorher nichts wusste, prägt man sich so etwas ein. Die Angst steigt, weil man nie weiß, wenn man träumt, ob es wieder passieren wird. Und tatsächlich passierte es wieder und das war für mich der schlimmste von den dreien...
Traum 3:
Ich saß auf dem Sofa bei meinen Eltern zu Hause im Wohnzimmer und schaute fern. Meine Mama stand auf der linken Seite unseres Hauses im Garten und zupfte Unkraut. Mein Nachbar kam an den Zaun und unterhielt sich mit ihr. Da klingelte das Telefon. Es war das Krankenhaus und wollte unbedingt meine Mutter sprechen. Ich ging nach draußen und überreichte ihr das Schnurlostelefon. Dann ging ich zurück ins Haus. Noch bevor ich die Türschwelle betrat hörte ich hinter mir rufen "NEIN, NEIN, NEIN!!!".. Ich blieb erstarrt stehen, wollte gar nicht fragen, was passiert war. Ich drehte mich um, ging hin und sie sah mich mit Tränen in den Augen an und sagte "Papa ist tot"... Dann wachte ich auf. Schockiert saß ich auf dem Bett und konnte und wollte die Nacht nicht mehr schlafen, solche Angst hatte ich.
Am nächsten Morgen, es war ein Samstag, ging ich zu meinen Eltern und berichtete ihnen von meinem Traum, da ich echt Angst hatte. Sie versuchten mich zu beruhigen und irgendwann dachte ich auch nicht mehr drüber nach. Am Sonntag dann saß ich im Wohnzimmer und schaute fern. Meine Mama stand auf der rechten Seite unseres Hauses und unterhielt sich mit unserer Nachbarin. Da klingelte das Telefon. Mein Papa war dran und wollte Mama sprechen. Ich dachte mir nichts dabei, gab ihr das Telefon, drehte mich um und da war es plötzlich hinter mir "NEIN, NEIN, NEIN!!!!"... Mir liefen sofort die Tränen und ich schaute sie an und fragte, "Mama, was ist los?" Sie sagte, "wir müssen sofort los, dein Vater hat sich mit der Kettensäge ins Knie gesägt (er war im Wald beim Holzhacken und Stücke zurecht sägen). Er ist auf dem Wg ins Krankenhaus." Ich war total blass und wusste nicht mehr, ob ich mich freuen sollte (immerhin ist er nicht gestorben, wie im Traum) oder ob ich weinen sollte, weil schon wieder ein Traum so an der Realität war. Was kommt noch auf mich zu?
Traum 3 liegt jetzt schon ein paar Jahre zurück und seither ist so etwas in der Art nicht mehr passiert. Also nichts, was auch nur ansatzweise war wurde bzw. etwas, dass ich geträumt habe, bevor es passiert ist. Ich weiß nicht, was es zu bedeuten hat, aber ich bin froh, dass ich nicht mehr jeden Traum darüber nachdenken muss, könnte er wahr werden oder nicht. Dafür ist zu lange schon nichts mehr vorgefallen. Das kann und soll auch ruhig so bleiben. Ist schon schlimm genug so etwas durchmachen zu müssen.
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