Endlich Fastwochenende...
...es wurde ja auch mal wieder Zeit. Und macht euch keine Sorgen, das Wochenende ist verplant mit viel Ruhe und Sofa und Gemütlichkeit. Haben nichts vor. Vielleicht gehen wir noch ins Kino, aber da es meinem Hasen nicht viel besser geht bleiben wir eher komplett zu Hause. Macht ja nichts, ich bin froh. Vielleicht wird er ja bis Montag auch wieder fit, so dass nicht das ganze Wochenende mit seiner Krankheit drauf geht. Das Fieber ist zum Glück weg, aber er bekommt ganz starken Husten, hört sich nicht gut an, mal sehen, was meine Hausapotheke da noch her gibt.
Hab mir gestern den Film "beim Leben meiner Schwester" angesehen. Och je, wie traurig. Das muss ich auch nicht haben. Dazu muss man sagen, es ist nicht nur traurig, dass die ältere Tochter an Leukämie leidet, nein es ist auch traurig, dass eigentlich die komplette Familie dabei auf der Strecke bleibt. Die Mutter gibt ihr Leben auf, damit sie für ihr Kind kämpfen kann, die kleine Tochter wurde gezeugt, damit sie der kranken Tochter mit allem aushelfen kann ohne mal darüber nach zu denken, was sie dabei durch machen muss, der Sohn wird mehr oder weniger völlig außen vor gelassen und der Vater versucht alles zusammen zu halten und dennoch geht jeder seinen Weg alleine. Ok, am Schluss vereinigen sie sich dann doch wieder, aber es ist traurig und mehr oder weniger doch schon Realität, was der Film aussagt. Sehr traurig. Wer solche Filme gerne anschaut, sollte dies auch tun, kann ich sehr empfehlen, wer natürlich nicht so für Dramen steht, eher nicht. Der Film wäre auch nichts für meinen Schatz, nicht dass ihn das Thema nicht interessiert, nein, es ist eher, weil es halt immer nur das eine Thema ist und erzählt wird und manche Leute halt lieber was Filme angeht auf Action und was weiß ich nicht stehen. Also nicht böse gemeint. Jeder hat halt nen anderen Geschmack und das ist auch gut so.
Auch die Resonanz auf die Frage, die ich euch gestern gestellt habe fand ich toll. So viele verschiedene Ansichten und in jeder konnte man sich doch wiederspiegeln, da man doch irgendwie alles auch selber schon gesehen hat. Toll. Das macht Menschen aus...
Hab mir gestern den Film "beim Leben meiner Schwester" angesehen. Och je, wie traurig. Das muss ich auch nicht haben. Dazu muss man sagen, es ist nicht nur traurig, dass die ältere Tochter an Leukämie leidet, nein es ist auch traurig, dass eigentlich die komplette Familie dabei auf der Strecke bleibt. Die Mutter gibt ihr Leben auf, damit sie für ihr Kind kämpfen kann, die kleine Tochter wurde gezeugt, damit sie der kranken Tochter mit allem aushelfen kann ohne mal darüber nach zu denken, was sie dabei durch machen muss, der Sohn wird mehr oder weniger völlig außen vor gelassen und der Vater versucht alles zusammen zu halten und dennoch geht jeder seinen Weg alleine. Ok, am Schluss vereinigen sie sich dann doch wieder, aber es ist traurig und mehr oder weniger doch schon Realität, was der Film aussagt. Sehr traurig. Wer solche Filme gerne anschaut, sollte dies auch tun, kann ich sehr empfehlen, wer natürlich nicht so für Dramen steht, eher nicht. Der Film wäre auch nichts für meinen Schatz, nicht dass ihn das Thema nicht interessiert, nein, es ist eher, weil es halt immer nur das eine Thema ist und erzählt wird und manche Leute halt lieber was Filme angeht auf Action und was weiß ich nicht stehen. Also nicht böse gemeint. Jeder hat halt nen anderen Geschmack und das ist auch gut so.
Auch die Resonanz auf die Frage, die ich euch gestern gestellt habe fand ich toll. So viele verschiedene Ansichten und in jeder konnte man sich doch wiederspiegeln, da man doch irgendwie alles auch selber schon gesehen hat. Toll. Das macht Menschen aus...
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