Ein Kommen und...
Gehen hier bei Overblog. Ich kann den Leuten ja nicht mal böse sein, verstehe es ja, aber dennoch bleibe ich hier und hoffe doch ein paar andere auch. Wenn die Leitungen und der Seitenaufbau hier nicht immer so ewig lange in letzter Zeit dauern würde, wäre es klar einfacher für alle und einige wären vielleicht nicht fort gegangen, aber vielleicht gibt es ja ein paar Leute, die trotzdem das alles in Kauf nehmen und hier bleiben. Dann bin ich nicht ganz so alleine. Ich merke nur, dass meine halbe Kontaktliste schon nicht mehr bei Overblog tätig ist. Die volle sollte es bitte nicht werden. Ich halte ja trotzdem den Kontakt, aber für mich ist es beispielsweise wichtig, dass man hier angeben kann, wenn man informiert werden möchte, wann ein Kommentar auf einem Blog geschrieben wurde und da kann man ja doch noch mal seine Antwort bekommen und ansehen. Bei den anderen Blogs, wo das nicht mehr geht, vergesse ich leider auch ab und an da nochmals nachzuschauen.
Ich weiß auch nicht, wie man das ändern könnte, aber ich finde, dass so teilweise auch die Kontakte nachlassen. Ich lese zwar fast immer täglich auf den Blogs, aber eben nicht mehr die Kommentare vom Vortag. Später denke ich dann noch einmal darüber nach, vergesse dann aber trotzdem wieder drauf zu gehen. Leider und auch schade. Das ist halt das positive bei Overblog, ich bekomme per Mail die Infos und kann dann darüber noch einmal drauf schauen. Tja Leute, überlegt euch, ob ihr nicht doch zurück wollt
.
Oje oje, gestern hatte ich ein Gespräch mit meinem Chef. Es ging um unseren Mitarbeiter. Also der neue Mitarbeiter, den wir hier seit Anfang des Jahres haben. Über den ich auch schon öfter geschrieben habe. Dieser wird nun (leider) gekündigt. Heute. Ein bisschen schade finde ich es schon, aber letztendlich ist es ja die Firma meines Chefs und wenn er die gewünschte Leistung einfach nicht erbringen kann, was soll man machen. Er bekommt wohl so viel Kohle, dass es sich einfach bei uns nicht rechnet und wir durch das Nichterbringen der Leistung nur drauf zahlen. Welcher Chef macht das schon gerne? Ich glaube keiner. Natürlich habe ich mir meine Gedanken gemacht, ist aber letztendlich nicht meine Entscheidung, obwohl ich sagen muss, dass ich es schon schade finde. Immerhin habe ich mir Mühe gegeben mich mit allem hier zu arrangieren, habe auf die Worte von meinem Schatz gehört und ihm ne Chance gegeben, sich bei uns einzugewöhnen, über die Machenschaften von ihm drüber hinweg gesehen und nun muss er doch gehen. Aber ändern kann ich es ja auch nicht und meinen Chef verstehen kann ich auch. Somit wird er uns wohl heute Mittag oder Nachmittag verlassen, da Chef ihm nachher persönlich die Kündigungen in die Hand drückt. Ich weiß nicht wann, aber es ist auch für uns merkwürdig, da wir natürlich jetzt einen auf Friede-Freude-Eierkuchen machen müssen, uns nichts anmerken lassen dürfen und hinterher wird er es eh wissen, dass wir es schon vor ihm wussten und nichts gesagt haben. Aber Fakt ist, wir wissen es nun auch erst seit gestern. Ich bin gespannt auf die Reaktion, ob er es gelassen nimmt oder nicht. Aber er sagt ja selber, dass es für ihn derzeit nicht gut aussieht, also kann man doch auch mit sowas rechnen, oder? Seine Versprechungen vor der Einstellung, da liegt er weit entfernt von, da muss man doch einfach jeden Tag mit sowas rechnen, oder nicht? Wenn man Versprechungen macht und sich nicht mal zur Hälfte diese erfüllen konnte, gibt man dann nicht selber irgendwann auf? Also ich hatte in letzter Zeit das Gefühl, dass er nur noch Frustarbeit gemacht hat. Das ist mir aufgefallen, dass er seit Beginn hier immer einen gewissen Rahmen hatte, den er erfüllt hat. Irgendwann hat Chef ihm indirekt einen Tipp in eine andere Richtung gegeben und seitdem läuft er chaotisiert in sämtliche Richtungen, versucht sich an irgendwelchen Strohhalmen zu hängen, die auch auf dem Eis einbrechen, weil es nichts bringt. Durch den Druck macht er sich glaube ich auch vieles selber kaputt. Den Druck hat er aber nicht durch Chef bekommen, den hat er sich vorher schon aufgebaut. Wenn er bewusst in dieser Wirtschaftskriese bewusster herangegangen wäre, sich seine Ziele nicht so hoch gesetzt hätte, dann wäre das alles kein Thema gewesen, aber derzeit hat er ohne Witz ca. ein Siebtel von dem erreicht, was er in drei Monaten komplett erreichen wollte. Nun sind es fast 4 1/2 Monate und wir stehen immernoch bei dem einen Siebtel. Es geht nicht vor, aber dafür diesen Monat schon zurück auf ein Zehntel. Schon ein riesen großer Sprung. Wenn er seine Erfolgschancen bei der Einstellung auf die Hälfte reduziert hätte, läge das Verhältnis bei einem Fünftel. Das wäre sinnvoller gewesen, als das was er angepriesen hat. Zumindest wäre es realisierbarer gewesen und Chef hätte damit was anfangen können. Ich hoffe, ihr seit mit meinen Rechnungen nicht all zu sehr überfordert, aber ich wollte versuchen es so gut wie möglich überschaubar zu machen, damit auch ihr verstehen könnt, was ich meine.
Also auch ich habe ein Herz und ein bisschen traurig bin ich schon, obwohl ich vorher immer so angstvoll über ihn gedacht hatte, aber Menschen ändern sich und mein Verhalten ihm gegenüber hat sich ja auch sehr zum positiven gewandelt, so dass es mir schon leid tut.
Nun befasse ich mich wieder mit dem, was in der Zukunft liegt und warte den Tag heute ab, was noch kommt und werde klar morgen berichten, wie es hier ausgegangen ist, ob er die restliche Zeit noch zur Arbeit kommt oder eben nicht (Chef stellt ihn frei). Es ist ja immernoch seine Entscheidung. Aber ich würde glaube ich auch aufgeben und die freie Zeit sinnvoller nutzen. Was sollte sich in zwei Wochen noch ändern, was in über vier Monaten nicht funktioniert hat? Nichts, es ist hoffnungslos.
So, nun habe ich noch viel zu tun heute, daher wünsche ich allen einen entspannten langen (gerne auch kurzen) Donnerstag...
Oje oje, gestern hatte ich ein Gespräch mit meinem Chef. Es ging um unseren Mitarbeiter. Also der neue Mitarbeiter, den wir hier seit Anfang des Jahres haben. Über den ich auch schon öfter geschrieben habe. Dieser wird nun (leider) gekündigt. Heute. Ein bisschen schade finde ich es schon, aber letztendlich ist es ja die Firma meines Chefs und wenn er die gewünschte Leistung einfach nicht erbringen kann, was soll man machen. Er bekommt wohl so viel Kohle, dass es sich einfach bei uns nicht rechnet und wir durch das Nichterbringen der Leistung nur drauf zahlen. Welcher Chef macht das schon gerne? Ich glaube keiner. Natürlich habe ich mir meine Gedanken gemacht, ist aber letztendlich nicht meine Entscheidung, obwohl ich sagen muss, dass ich es schon schade finde. Immerhin habe ich mir Mühe gegeben mich mit allem hier zu arrangieren, habe auf die Worte von meinem Schatz gehört und ihm ne Chance gegeben, sich bei uns einzugewöhnen, über die Machenschaften von ihm drüber hinweg gesehen und nun muss er doch gehen. Aber ändern kann ich es ja auch nicht und meinen Chef verstehen kann ich auch. Somit wird er uns wohl heute Mittag oder Nachmittag verlassen, da Chef ihm nachher persönlich die Kündigungen in die Hand drückt. Ich weiß nicht wann, aber es ist auch für uns merkwürdig, da wir natürlich jetzt einen auf Friede-Freude-Eierkuchen machen müssen, uns nichts anmerken lassen dürfen und hinterher wird er es eh wissen, dass wir es schon vor ihm wussten und nichts gesagt haben. Aber Fakt ist, wir wissen es nun auch erst seit gestern. Ich bin gespannt auf die Reaktion, ob er es gelassen nimmt oder nicht. Aber er sagt ja selber, dass es für ihn derzeit nicht gut aussieht, also kann man doch auch mit sowas rechnen, oder? Seine Versprechungen vor der Einstellung, da liegt er weit entfernt von, da muss man doch einfach jeden Tag mit sowas rechnen, oder nicht? Wenn man Versprechungen macht und sich nicht mal zur Hälfte diese erfüllen konnte, gibt man dann nicht selber irgendwann auf? Also ich hatte in letzter Zeit das Gefühl, dass er nur noch Frustarbeit gemacht hat. Das ist mir aufgefallen, dass er seit Beginn hier immer einen gewissen Rahmen hatte, den er erfüllt hat. Irgendwann hat Chef ihm indirekt einen Tipp in eine andere Richtung gegeben und seitdem läuft er chaotisiert in sämtliche Richtungen, versucht sich an irgendwelchen Strohhalmen zu hängen, die auch auf dem Eis einbrechen, weil es nichts bringt. Durch den Druck macht er sich glaube ich auch vieles selber kaputt. Den Druck hat er aber nicht durch Chef bekommen, den hat er sich vorher schon aufgebaut. Wenn er bewusst in dieser Wirtschaftskriese bewusster herangegangen wäre, sich seine Ziele nicht so hoch gesetzt hätte, dann wäre das alles kein Thema gewesen, aber derzeit hat er ohne Witz ca. ein Siebtel von dem erreicht, was er in drei Monaten komplett erreichen wollte. Nun sind es fast 4 1/2 Monate und wir stehen immernoch bei dem einen Siebtel. Es geht nicht vor, aber dafür diesen Monat schon zurück auf ein Zehntel. Schon ein riesen großer Sprung. Wenn er seine Erfolgschancen bei der Einstellung auf die Hälfte reduziert hätte, läge das Verhältnis bei einem Fünftel. Das wäre sinnvoller gewesen, als das was er angepriesen hat. Zumindest wäre es realisierbarer gewesen und Chef hätte damit was anfangen können. Ich hoffe, ihr seit mit meinen Rechnungen nicht all zu sehr überfordert, aber ich wollte versuchen es so gut wie möglich überschaubar zu machen, damit auch ihr verstehen könnt, was ich meine.
Also auch ich habe ein Herz und ein bisschen traurig bin ich schon, obwohl ich vorher immer so angstvoll über ihn gedacht hatte, aber Menschen ändern sich und mein Verhalten ihm gegenüber hat sich ja auch sehr zum positiven gewandelt, so dass es mir schon leid tut.
Nun befasse ich mich wieder mit dem, was in der Zukunft liegt und warte den Tag heute ab, was noch kommt und werde klar morgen berichten, wie es hier ausgegangen ist, ob er die restliche Zeit noch zur Arbeit kommt oder eben nicht (Chef stellt ihn frei). Es ist ja immernoch seine Entscheidung. Aber ich würde glaube ich auch aufgeben und die freie Zeit sinnvoller nutzen. Was sollte sich in zwei Wochen noch ändern, was in über vier Monaten nicht funktioniert hat? Nichts, es ist hoffnungslos.
So, nun habe ich noch viel zu tun heute, daher wünsche ich allen einen entspannten langen (gerne auch kurzen) Donnerstag...
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