heute, morgen...
...dann endlich und wieder Wochenende. Ach momentan freue ich mich sehr darauf.
Damit mein Leben spannend bleibt und immer wieder Überraschungen für mich bereit hält, habe ich die nächste Geschichte für euch. Gestern Abend waren wir bei unseren Vermietern zum Essen eingeladen, weil sie was mit uns besprechen wollten. Sollten uns aber auch keine Sorgen machen, da die momentan Probleme haben, es also nichts mit uns zu tun hat. Natürlich macht man sich ja trotzdem Gedanken. Wir sind wie ihre eigenen Kinder für die beiden, wir verstehen uns super gut. Das macht es natürlich alles noch schwieriger. Erst dachten wir, einer der beiden Hunde würde vielleicht, hmmm um es so auszudrücken, sterben. Der Rüde ist schon so alt, kann kaum oder fast nicht mehr sehen und hören, torkelt nur noch so vor sich hin. Ach Mensch, der ist so niedlich. Ich muss bestimmt weinen, wenn es soweit ist. Oder das mit ihm, also unserem Vermieter, etwas nicht stimmt. Man kann es so ausdrücken, er hat so ein Gerät, dass für sein Herz mitarbeitet, er arbeitet noch (Teilzeit - halbtags), obwohl er längst Rente beziehen könnte, sie ist 20 Jahre jünger, also brauchen wir uns da (hoffentlich) noch keine Sorgen machen. Da dachten wir natürlich auch gleich, ob es ihm vielleicht gesundheitlich nicht mehr gut geht oder was weiß ich. ?Zum Glück war es weder noch?
Die beiden haben momentan finanzielle Schwierigkeiten. Sie haben den Fehler gemacht vor ein paar Jahren, als unsere Wohnung gebaut wurde, dass sie für seinen Sohn (Er hat seinen Sohn und sie hat ihre beiden Kinder mit in die Ehe gebracht) gebürgt haben für eine große Sache. Irgendwann ist das Verhältnis auseinandergegangen, der Sohn hat geheiratet - eine Frau mit 10.000 Mark oder Euro Schulden -, hat nun Privatinsolvenz angemeldet und die beiden bleiben nun für ihn auf den Kosten hängen durch die Bürgschaft. Ganz üble Geschichte. Es sind wohl sehr hohe Kosten, die die beiden sich natürlich nicht leisten können. Momentan geht es noch alles ein wenig, da er ja noch arbeitet. Er geht auch davon aus, dass er noch ein zwei Jahre arbeiten wird, aber in seinem Alter mit seinem Herzen, man weiß nie, was kommt. Jetzt kommen wir halt mit ins Spiel. Wir wohnen ja nun seit knapp nem halben Jahr dort, soweit haben wir uns finanziell auch endlich gut eingelebt. Wir sind auch die ersten, mit denen die beiden sprechen oder gesprochen haben, obwohl es ihnen natürlich selber unangenehm ist. Sie haben uns gefragt, ob wir unsere Wohnung kaufen wollen. Wenn nicht, ist das überhaupt kein Problem, könnten sie auch verstehen, aber wenn wir nein sagen, müssen sie das komplette Haus verkaufen. Und man kann sich ja denken, was dann kommen kann. Muss nicht, aber kann. Die beiden müssten wohl raus, und uns könnte man auch mit der dreimonatigen Kündigungsfrist raus werfen. Die Wohnung kostet eigentlich das doppelte von dem, was die beiden haben wollen, Fakt ist aber, wenn wir die für die Hälfte nehmen würden, müssten wir das Darlehen übernehmen mit seinen eigenen Bedingungen, an die wir dann geknüpft wären. Und wir müssten ca. 200 Euro monatlich mehr zahlen für die Abzahlung des Darlehens. Da stellt sich schon die erste Frage, ob wir das überhaupt könnten. Spontan gesagt nein. Wir sind damals dorthin gezogen in dem Wissen, dass wir statt unserer 500 Euro für die 1 1/2 Zimmer Wohnung nun 1000 Euro für die 4 Zimmer-Wohnung bezahlen müssen. Ich habe von meinem Gehalt jetzt schon nichts mehr über, da ich nunmal nicht ganz so gut verdiene, aber mein Schatz kann sich auch nicht immer auf das Gehalt seines Nebenjobs stützen, da dies unregelmäßig, manchmal sogar gar nicht kommt und wer weiß, wie lange er noch zweigleisig fährt, immerhin sprechen wir bei der Abzahlung von Jahren. Irgendwann wollen wir ja auch ein Kind, vielleicht auch zwei und dann kann ich nicht Vollzeit arbeiten für die bestimmte Zeit, wo sollte dann das Geld herkommen. Es sind tausend Fragen, natürlich können wir das nicht alles sofort entscheiden, aber wir sind auch in dem Wissen hin gezogen, dass wir so schnell nicht wieder weg wollen, aber die Frage auch offen ist, ob wir so viele Jahre dort leben können. Was wäre, wenn es mit dem ersten Kind so gut klappt, dass wir ein zweites wollen. Dann fehlt der Platz. Und dann könnten wir nicht raus, weil wir abzahlen. Es ist ganz schwer und die beiden tun mir auch unendlich leid. Vom eigenen Sohn verhöhnt und verar...t. Der lacht sich nen Keks und die müssen sehen, wie sie die Schulden begleichen. Richtig mies.
Ich habe gestern noch mit meinem Dad darüber gesprochen und er meinte, die Gegend um es zu kaufen wäre für ihn nicht dir Richtige. Vor unserem Haus und daneben ist alles super, aber hintenraus ist ein grauer Sozialwohnungsblock, wo nur Ausländer wohnen (bitte nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Ausländer) und man hört ja immer die Geschichten und ob das wirklich auf Jahrzente das Richtige wäre? Er würde nein sagen. Wenn mein Dad nein sagt, dürfte ich eigentlich gar nicht mehr überlegen und dennoch überlege ich bzw. wir. Natürlich wollen wir in aller Ruhe über alles nachdenken, aber wir haben auch alles so schön eingerichtet und es steckt Arbeit dahinter und es kommt noch Arbeit auf uns zu und die beiden haben auch soviel gebaut und gemacht, ihre Kinder sind dort groß geworden, es sind Erinnerungen.
Was soll man machen? Kann jemand Rat geben? Ich würde nicht fragen oder es schreiben, wenn es nicht so ein wichtiger Schritt in die Zukunft wäre. Das ist keine Entscheidung, die man alleine machen kann. Man benötigt Ratschläge, Vorschläge, gute und schlechte Punkte, was überwiegt, kann man es sonst anders machen, kann man Darlehen übernehmen und sie ändern lassen? Ich habe doch von all so etwas keine Ahnung, aber ich möchte uns helfen und den beiden vielleicht auch....
Damit mein Leben spannend bleibt und immer wieder Überraschungen für mich bereit hält, habe ich die nächste Geschichte für euch. Gestern Abend waren wir bei unseren Vermietern zum Essen eingeladen, weil sie was mit uns besprechen wollten. Sollten uns aber auch keine Sorgen machen, da die momentan Probleme haben, es also nichts mit uns zu tun hat. Natürlich macht man sich ja trotzdem Gedanken. Wir sind wie ihre eigenen Kinder für die beiden, wir verstehen uns super gut. Das macht es natürlich alles noch schwieriger. Erst dachten wir, einer der beiden Hunde würde vielleicht, hmmm um es so auszudrücken, sterben. Der Rüde ist schon so alt, kann kaum oder fast nicht mehr sehen und hören, torkelt nur noch so vor sich hin. Ach Mensch, der ist so niedlich. Ich muss bestimmt weinen, wenn es soweit ist. Oder das mit ihm, also unserem Vermieter, etwas nicht stimmt. Man kann es so ausdrücken, er hat so ein Gerät, dass für sein Herz mitarbeitet, er arbeitet noch (Teilzeit - halbtags), obwohl er längst Rente beziehen könnte, sie ist 20 Jahre jünger, also brauchen wir uns da (hoffentlich) noch keine Sorgen machen. Da dachten wir natürlich auch gleich, ob es ihm vielleicht gesundheitlich nicht mehr gut geht oder was weiß ich. ?Zum Glück war es weder noch?
Die beiden haben momentan finanzielle Schwierigkeiten. Sie haben den Fehler gemacht vor ein paar Jahren, als unsere Wohnung gebaut wurde, dass sie für seinen Sohn (Er hat seinen Sohn und sie hat ihre beiden Kinder mit in die Ehe gebracht) gebürgt haben für eine große Sache. Irgendwann ist das Verhältnis auseinandergegangen, der Sohn hat geheiratet - eine Frau mit 10.000 Mark oder Euro Schulden -, hat nun Privatinsolvenz angemeldet und die beiden bleiben nun für ihn auf den Kosten hängen durch die Bürgschaft. Ganz üble Geschichte. Es sind wohl sehr hohe Kosten, die die beiden sich natürlich nicht leisten können. Momentan geht es noch alles ein wenig, da er ja noch arbeitet. Er geht auch davon aus, dass er noch ein zwei Jahre arbeiten wird, aber in seinem Alter mit seinem Herzen, man weiß nie, was kommt. Jetzt kommen wir halt mit ins Spiel. Wir wohnen ja nun seit knapp nem halben Jahr dort, soweit haben wir uns finanziell auch endlich gut eingelebt. Wir sind auch die ersten, mit denen die beiden sprechen oder gesprochen haben, obwohl es ihnen natürlich selber unangenehm ist. Sie haben uns gefragt, ob wir unsere Wohnung kaufen wollen. Wenn nicht, ist das überhaupt kein Problem, könnten sie auch verstehen, aber wenn wir nein sagen, müssen sie das komplette Haus verkaufen. Und man kann sich ja denken, was dann kommen kann. Muss nicht, aber kann. Die beiden müssten wohl raus, und uns könnte man auch mit der dreimonatigen Kündigungsfrist raus werfen. Die Wohnung kostet eigentlich das doppelte von dem, was die beiden haben wollen, Fakt ist aber, wenn wir die für die Hälfte nehmen würden, müssten wir das Darlehen übernehmen mit seinen eigenen Bedingungen, an die wir dann geknüpft wären. Und wir müssten ca. 200 Euro monatlich mehr zahlen für die Abzahlung des Darlehens. Da stellt sich schon die erste Frage, ob wir das überhaupt könnten. Spontan gesagt nein. Wir sind damals dorthin gezogen in dem Wissen, dass wir statt unserer 500 Euro für die 1 1/2 Zimmer Wohnung nun 1000 Euro für die 4 Zimmer-Wohnung bezahlen müssen. Ich habe von meinem Gehalt jetzt schon nichts mehr über, da ich nunmal nicht ganz so gut verdiene, aber mein Schatz kann sich auch nicht immer auf das Gehalt seines Nebenjobs stützen, da dies unregelmäßig, manchmal sogar gar nicht kommt und wer weiß, wie lange er noch zweigleisig fährt, immerhin sprechen wir bei der Abzahlung von Jahren. Irgendwann wollen wir ja auch ein Kind, vielleicht auch zwei und dann kann ich nicht Vollzeit arbeiten für die bestimmte Zeit, wo sollte dann das Geld herkommen. Es sind tausend Fragen, natürlich können wir das nicht alles sofort entscheiden, aber wir sind auch in dem Wissen hin gezogen, dass wir so schnell nicht wieder weg wollen, aber die Frage auch offen ist, ob wir so viele Jahre dort leben können. Was wäre, wenn es mit dem ersten Kind so gut klappt, dass wir ein zweites wollen. Dann fehlt der Platz. Und dann könnten wir nicht raus, weil wir abzahlen. Es ist ganz schwer und die beiden tun mir auch unendlich leid. Vom eigenen Sohn verhöhnt und verar...t. Der lacht sich nen Keks und die müssen sehen, wie sie die Schulden begleichen. Richtig mies.
Ich habe gestern noch mit meinem Dad darüber gesprochen und er meinte, die Gegend um es zu kaufen wäre für ihn nicht dir Richtige. Vor unserem Haus und daneben ist alles super, aber hintenraus ist ein grauer Sozialwohnungsblock, wo nur Ausländer wohnen (bitte nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Ausländer) und man hört ja immer die Geschichten und ob das wirklich auf Jahrzente das Richtige wäre? Er würde nein sagen. Wenn mein Dad nein sagt, dürfte ich eigentlich gar nicht mehr überlegen und dennoch überlege ich bzw. wir. Natürlich wollen wir in aller Ruhe über alles nachdenken, aber wir haben auch alles so schön eingerichtet und es steckt Arbeit dahinter und es kommt noch Arbeit auf uns zu und die beiden haben auch soviel gebaut und gemacht, ihre Kinder sind dort groß geworden, es sind Erinnerungen.
Was soll man machen? Kann jemand Rat geben? Ich würde nicht fragen oder es schreiben, wenn es nicht so ein wichtiger Schritt in die Zukunft wäre. Das ist keine Entscheidung, die man alleine machen kann. Man benötigt Ratschläge, Vorschläge, gute und schlechte Punkte, was überwiegt, kann man es sonst anders machen, kann man Darlehen übernehmen und sie ändern lassen? Ich habe doch von all so etwas keine Ahnung, aber ich möchte uns helfen und den beiden vielleicht auch....
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