aus Fehlern lernen...
...habe ich gestern versucht und es hat wohl auch funktioniert. Mein Freund und ich waren auf dem Rückweg von der Arbeit, wir haben uns noch etwas über die Arbeit unterhalten, ich habe ihm meine Entscheidung mitgeteilt, die ich gestern schon aufgeschrieben habe, dass wenn es so weiterläuft und ich nichts mehr zu sagen habe, hier auch nicht mehr weiter arbeiten möchte. Das war alles soweit in Ordnung und dann meinte ich nur "so, aber jetzt muss ich erst einmal die Arbeit für heute hinter mir lassen"... Das tat gut, wir sind dann noch spontan bei Familia ran gefahren und haben erst einmal überteuert eingekauft, aber das hat so gut getan, dass ich den ganzen Abend eigentlich nur noch gute Laune hatte und die Arbeit wirklich komplett vergessen habe. Ich muss es auch einmal positiv sehen. Ich muss mir selber sagen, an erster Stelle komme ich und meine Gesundheit. Gleich dahinter folgt mein Schatz und seine Gesundheit (die ich für mich genauso wichtig empfinde, wie mich oder meine Gesundheit selber), dann erst kommt die Arbeit, die ja nun einmal wichtig ist im Leben. Sprich ich muss einfach lernen nach Feierabend mich nur auf mich und meinen Schatz zu konzentrieren, in dem Falle egoistisch denken und die Arbeit einfach beseite schieben. Sie hat am Abend zu Hause auf meiner Couch nichts zu sagen. Zumal ich eh nicht wirklich etwas von zu Hause aus machen kann bzw. machen sollte. Das soll wie Wochenende sein. Pause und Ruhe, Zeit für sich selber und den Partner und die Familie. Das ist ja leider bei mir am Wochenende auch immer nicht so einfach, da ich die Planungen immer erst am Wochenende machen kann und da bin ich dann von zu Hause am arbeiten. Aber einmal nicht darüber nach denken zu müssen, noch irgendwelchen Leuten hinterher zu telefonieren, genau das ist das, was ich brauche. Meiner Kollegin habe ich jetzt ne Schicht aufgedrückt, so dass ich jetzt, nach 3 langen Jahren mal jeden zweiten Samstag frei haben sollte und mich um nichts kümmern muss. Nur der Kunde muss das noch raffen, dass ich auch nicht immer für ihn da sein kann und er sich jetzt an meine Kollegin wenden darf. Mal schauen, wann das alles auch wirklich umsetzbar ist. Einfach mal wirklich für 2 Tage alles vergessen, einen klaren Kopf zu haben. Das wäre oder ist schön.
Derzeit mache ich glaube ich aber auch eine kleine Selbstfindungsphase durch. Ich weiß nicht, kennt das jemand, wenn man zwingend den Drang hat sich zu verändern? Ich habe das derzeit. Vor kurzem hatte ich mich darüber informiert, ein Fernstudium im Bereich Informatik zu machen. Mein Schatz verdient damit gut Geld und kann es mit den bisher erlangten Kenntnissen schon weit bringen und er verdient gut. Für meine Aufgaben, dafür, dass ich hier wirklich alles mache und kann, bin ich total unterbezahlt. Aber das ist ein anderes Thema. Mich interessiert dieses Gebiet allgemein, da mein Schatz mir ständig etwas zeigen möchte, ich aber meist mit den Begriffen nichts anfangen kann. Wenn ich dann aber sehe, wie er aus lauter langeweile irgendwelche Webseiten zusammen bastelt, da bin ich doch schon neidisch, denn wenn er langeweile schiebt, dann fängt er an zu programmieren. Ich muss mir immer erst irgendetwas suchen, um hier nicht zu versauern, wenn ich mal nichts zu tun habe. Das finde ich schon schlimm. Na gut, den letzten Monat jetzt, hatte ich soviel zu tun wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr und wir haben nicht mal Hauptsaison. Das ist auch echt gut so. Nur wie gesagt, ich strebe gerne Veränderungen / Herausforderungen an. Derzeit habe ich das Gefühl, dass ich so richtig unterfordert bin. Ein Beispiel dabei wäre, dass ich früher mal in der Verwaltung gearbeitet habe. Da ist es schon eine Herausforderung das richtige Gesetz zu finden, was auf den Fall Anwendung findet. Das ist spannend und gar nicht so oberflächlich und trocken, wie man denkt. Man muss sich durch zig Gesetze wälzen, bis man den Fall komplett zu 100 % abgesichert hat. Das macht echt tierisch Spaß. Ich wollte früher immer gerne Jura studieren, aber ich hatte ja kein Abitur. Nach der Ausbildung hatte ich auch noch den Drang, da ich ja mit den Gesetzen echt gut vertraut war, aber mit dem BGB habe ich so meine Schwierigkeiten, da man alleine mit dem Gesetz, tausende von Paragraphenpfade benötigst, um einfach nur zu hinterfragen, ob jemand geschäftsfähig ist oder nicht. Das ist mega kompliziert, ich hatte es im Unterricht auch oft richtig, aber leider in der Prüfung nicht ganz so. Zum Glück habe ich es nicht so verhauen, dass es relevant gewesen wäre. Es war auch das einzige Fach, was ich definitiv nicht so konnte, wie ich es wollte. Alle anderen bereiteten mir keine Probleme. Zu dem Fach Informatik bin ich nun gekommen, da ich aus Überzeugung sagen kann, dass ich doch echt ein cleveres Mädel bin und sehr gut mit Zahlen umgehen kann. Alles was mit Mathe (außer Geometrie) zu tun hat fasziniert mich wirklich sehr. Ich rechne so lange an Lösungen, bis ich den Pfad, wie man sie berechnet hat heraus gefunden habe. Hört sich vielleicht merkwürdig an, aber das ist das, was mir auch heute noch in meinem Job Spaß macht, wenn ich mit den Zahlen die Rechnungen oder die Lohnabrechnungen machen kann, dabei fühle ich mich wohl. Und im Informatikbereich benötigt man ja gutes Mathe, da ja viel damit berechnet werden muss. Nicht in jedem Bereich, da die Informatik echt übelst groß ist. Das fängt ja schon bei den Programmiersprachen an. Java und Delphi zum Beispiel oder PHP, MySQL.... Da muss man sich dann auch erst einmal für seinen Weg entscheiden, denn alles kann man nicht lernen, schon gar nicht auf einmal. Denn entweder benötigt ein Unternehmen die Sprache oder die andere. Deshalb würde ich lieber in den Bereich Berechnungen gehen. Ich weiß, dass das sehr sehr schwer ist, aber Herausforderungen sind genau das, was ich brauche, damit mein Leben nicht langweilig wird. Ich werde jetzt erst einmal abwarten und mich weiter informieren, um zu sehen, was nun das Richtige für mich ist. Darüber sollte man in Ruhe nachdenken und wissen, dass man auch genau das machen WILL.........
Derzeit mache ich glaube ich aber auch eine kleine Selbstfindungsphase durch. Ich weiß nicht, kennt das jemand, wenn man zwingend den Drang hat sich zu verändern? Ich habe das derzeit. Vor kurzem hatte ich mich darüber informiert, ein Fernstudium im Bereich Informatik zu machen. Mein Schatz verdient damit gut Geld und kann es mit den bisher erlangten Kenntnissen schon weit bringen und er verdient gut. Für meine Aufgaben, dafür, dass ich hier wirklich alles mache und kann, bin ich total unterbezahlt. Aber das ist ein anderes Thema. Mich interessiert dieses Gebiet allgemein, da mein Schatz mir ständig etwas zeigen möchte, ich aber meist mit den Begriffen nichts anfangen kann. Wenn ich dann aber sehe, wie er aus lauter langeweile irgendwelche Webseiten zusammen bastelt, da bin ich doch schon neidisch, denn wenn er langeweile schiebt, dann fängt er an zu programmieren. Ich muss mir immer erst irgendetwas suchen, um hier nicht zu versauern, wenn ich mal nichts zu tun habe. Das finde ich schon schlimm. Na gut, den letzten Monat jetzt, hatte ich soviel zu tun wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr und wir haben nicht mal Hauptsaison. Das ist auch echt gut so. Nur wie gesagt, ich strebe gerne Veränderungen / Herausforderungen an. Derzeit habe ich das Gefühl, dass ich so richtig unterfordert bin. Ein Beispiel dabei wäre, dass ich früher mal in der Verwaltung gearbeitet habe. Da ist es schon eine Herausforderung das richtige Gesetz zu finden, was auf den Fall Anwendung findet. Das ist spannend und gar nicht so oberflächlich und trocken, wie man denkt. Man muss sich durch zig Gesetze wälzen, bis man den Fall komplett zu 100 % abgesichert hat. Das macht echt tierisch Spaß. Ich wollte früher immer gerne Jura studieren, aber ich hatte ja kein Abitur. Nach der Ausbildung hatte ich auch noch den Drang, da ich ja mit den Gesetzen echt gut vertraut war, aber mit dem BGB habe ich so meine Schwierigkeiten, da man alleine mit dem Gesetz, tausende von Paragraphenpfade benötigst, um einfach nur zu hinterfragen, ob jemand geschäftsfähig ist oder nicht. Das ist mega kompliziert, ich hatte es im Unterricht auch oft richtig, aber leider in der Prüfung nicht ganz so. Zum Glück habe ich es nicht so verhauen, dass es relevant gewesen wäre. Es war auch das einzige Fach, was ich definitiv nicht so konnte, wie ich es wollte. Alle anderen bereiteten mir keine Probleme. Zu dem Fach Informatik bin ich nun gekommen, da ich aus Überzeugung sagen kann, dass ich doch echt ein cleveres Mädel bin und sehr gut mit Zahlen umgehen kann. Alles was mit Mathe (außer Geometrie) zu tun hat fasziniert mich wirklich sehr. Ich rechne so lange an Lösungen, bis ich den Pfad, wie man sie berechnet hat heraus gefunden habe. Hört sich vielleicht merkwürdig an, aber das ist das, was mir auch heute noch in meinem Job Spaß macht, wenn ich mit den Zahlen die Rechnungen oder die Lohnabrechnungen machen kann, dabei fühle ich mich wohl. Und im Informatikbereich benötigt man ja gutes Mathe, da ja viel damit berechnet werden muss. Nicht in jedem Bereich, da die Informatik echt übelst groß ist. Das fängt ja schon bei den Programmiersprachen an. Java und Delphi zum Beispiel oder PHP, MySQL.... Da muss man sich dann auch erst einmal für seinen Weg entscheiden, denn alles kann man nicht lernen, schon gar nicht auf einmal. Denn entweder benötigt ein Unternehmen die Sprache oder die andere. Deshalb würde ich lieber in den Bereich Berechnungen gehen. Ich weiß, dass das sehr sehr schwer ist, aber Herausforderungen sind genau das, was ich brauche, damit mein Leben nicht langweilig wird. Ich werde jetzt erst einmal abwarten und mich weiter informieren, um zu sehen, was nun das Richtige für mich ist. Darüber sollte man in Ruhe nachdenken und wissen, dass man auch genau das machen WILL.........
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