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Dokumentationen...

Veröffentlicht am von Laila888

habe ich früher zum einschlafen gefunden. Heute denke ich da etwas anders drüber. Liegt wohl daran, dass es heute aus mich sehr beruhigend wirkt und nicht mehr so langweilig ist. Kennt ihr den Film "Unsere Erde"? Mein Schatz und ich waren vor kurzem bei Saturn. Aus Langeweile, um uns die Zeit zu vertreiben haben wir uns bei den Fernsehern beraten lassen. Nachdem wir fertig waren, sind wir noch ein bisschen herum gegangen und haben es uns auf einer Couch bequem gemacht, wo man fern sehen konnte, da gerade die Fernsehqualität angeboten wurde, so dass wir den Film anschauten. Dort lief gerade "Unsere Erde". Mit der Bildqualität ist der Film echt super toll uns sehr bewundernswert, solche Bilder überhaupt zu bekommen, sprich zu filmen. Also ich kann den Film auf jeden Fall empfehlen, teilweise ist er auch was für die Frau, mit den kleinen niedlichen Tierchen.
Für mich war natürlich auch etwas außergewöhnliches dabei. Ich bin ein tierisch großer Fan von Walen. In jeder Art und Weise, es sind meine absoluten Lieblingstiere. Sie sind so faszinierend und wunderschön. Die Orcas gelten immer als Killer wale, aber sie befriedigen damit nur ihren Trieb, wenn sie ewig lange nichts zu essen hatten. Ansonsten sind sie sehr friedlich und sie tun normalerweise keinem etwas. Natürlich liebe ich auch die Filme von Free Willy, obwohl ich den dritten Teil bis heute nicht wirklich gesehen habe muss ich gestehen. Der erste Teil war super. Der zweite war noch in Ordnung. Ich könnte mir diese wundervollen Wesen echt den ganzen Tag ansehen. In unserem zukünftigen Kinderzimmer haben wir sogar 5 oder 6 Stück an Kuscheltieren im Walformat liegen. Von ganz riesig bis ganz klein sind wir damit sehr gut vertreten.

Früher war ich mal ein Fan von Eichhörnchen. Ich wollte immer wie so ein kleines Wesen sein. Mit den Beinen fest auf dem Boden stehen und doch fliegen zu können. Eichhörnchen schweben von Baum zu Baum, bei denen nennt man das fliegen. Ich finde es sehr toll. Ich würde auch sagen, dass ich als Tier gerne ein Eichhörnchen wäre. Klar werden diese Wesen auch gejagt, aber nicht mehr so häufig, zumindest nicht hier bei uns. Ich finde es einfach so beeindruckend, mit den Beinen auf dem festen Boden zu stehen und sich doch irgendwie gleiten zu lassen. Auch wenn die Wale meine Lieblingstiere sind, ich habe zu viel Respekt vor großen Wassermassen, so dass ich nicht sagen kann, dass ich eine Wasserratte bin. Wenn wir im Schwimmbad sind, liege ich lieber in der Sonne, als ins Wasser zu gehen. Früher war das anders, da hatte ich das Trauma noch nicht, aber heute, wenn ich nen guten Tag habe, schaffe ich es zehn Minuten im Wasser auszuhalten. Meine Geschichte dazu kann ich euch erzählen. Sie ist nur kurz, aber sie hat mich geprägt.

Ich war am Anfang des Teenageralters. Mein Bruder und ich haben uns zu der Zeit nicht wirklich gut verstanden. Eher gestritten, als nur annähernd vernünftig miteinander zu sprechen. Wir waren bei unseren Großeltern im Garten. Sie haben einen Pool. Im Sommer waren wir oft dort schwimmen. Wie an dem Sommertag. Ich war im Pool. Der Pool ist ca. 1,50 m tief. Ich konnte damals auf den Zehenspitzen stehen und mein Gesicht nach oben halten, damit ich Luft an der Oberfläche bekam. Ich war sehr stolz auf mich. Wieder ein Stückchen gewachsen. Meine Eltern und Großeltern saßen ein kleines Stück entfernt im Garten und tranken Kaffee. Ich war wie gesagt im Pool. Mein Bruder kam hinzu, sprang hinein und krabbelte auf mich drauf. Er fand es witzig, während ich keine Luft mehr bekam und Wasser schluckte ohne Ende. Ich versuchte um Hilfe zu schreien, doch immer wieder drang das Wasser in mich hinein. Meine Kraft lies langsam nach, als ich an der Oberfläche erkennen konnte, dass mir jemand zu Hilfe kam. Meine Eltern zogen mich aus dem Wasser, ich versuchte zu atmen. Mir liefen Tränen über das Gesicht, da ich ernsthaft Angst hatte, dass ich sterben musste. Mein Bruder hatte das Verbot bekommen, den Tag nicht mehr in den Pool zu gehen. Doch mir war absolut nicht mehr danach, da ich seit dem furchtbare Angst vor größeren Wassermassen hatte. Klar gehe ich ab und zu mal ins Meer baden, aber auch nicht wirklich weit rein, nur soweit, dass ich den Grund sehen und da drinnen stehen kann. So bald der Boden unter meinen Füßen weg ist bekomme ich Panik. In Schwimmbädern hat sich das mittlerweile geändert, da kann das Wasser auch tief sein, aber eine zeitlang ging auch das nicht, da ich immer wieder die Bilder vor Augen hatte, als ich nur das Wasser an der Oberfläche sehen konnte und die Sonne, die sich darauf spiegelte. Ich hoffe  nur, dass so etwas nie wieder passiert. Sonst gehe ich irgendwann wahrscheinlich gar nicht mehr rein und das wäre doch echt schade. Wasser kann auch schön sein.
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M
Also da hat dein Bruder ja echt was deftiges gemacht! Hast du dich irgendwann mal dafür gerächt? ;-)
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